Medizin+Kunst Ausgabe 4/2012

Medizin+Kunst 4-2012

Auch dieses Jahr freuen wir uns Ihnen exklusiv die Ausgabe 4/2012 von Medizin+Kunst als PDF kostenfrei zum Download anbieten zu können. 

Titelheld der aktuellen Ausgabe von Medizin+Kunst ist der Nestor der bundesdeutschen Diabetologie, Prof. Dr. med. Hellmut Mehnert, der nicht nur zu den renommiertesten Ärzten weltweit zählt, sondern auch als Familienvater mit seinen vier Töchtern und zahlreichen Enkelkindern eine sehr gute Figur macht. Darüber hinaus kann Mehnert durch sein humorvolles Wesen überzeugen. Im Schwabinger Krankenhaus erinnert man sich noch gerne an seine häufigen cabaretistischen Einlagen, zum Beispiel als Kalif von Abu Dhabi, der das Personal zu verwirren imstande war – auch mit diesen Verkleidungskünsten ging er in die Krankenhausgeschichte ein. 
Prof. Dr.med. Karl Dietrich Hepp, der ehemalige ärztliche Direktor des Klinikums Bogenhausen, war einer seiner wichtigsten Assistenten, der nunmehr sehr einfühlsam über seinen ehemaligen Chef schreibt.
An die Seite eines so bedeutenden Mannes gehört auch eine starke Frau, die er in Ulrike Mehnert fand. Mit ihren künstlerischen Arbeiten machte sie uns neugierig – wir stellen Auszüge ihres Schaffens das erste Mal in Medizin+Kunst vor.
Malerei und Bildhauerei zu kollektivieren, gehört zu der Leidenschaft vieler Ärzte. Wir beschäftigen uns in der aktuellen Ausgabe mit dem Chefarzt für Neurologie am Freiberger Kreiskrankenhaus, Dr. med. Josef Böhm, der mit den besten Stücken aus seiner Sammlung zu überzeugen versteht. Der Internist Dr.med. Friedrich Nold kollektiviert spektakuläre Puppen und stellt unter Beweis, dass auch auf diesem Gebiet museale Werte geschaffen werden können. 
Prof. Dr. med. Gerd Plewig, Nestor der bundesdeutschen Dermatologie, ist wahrscheinlich der bedeutendste ärztliche Sammler von Kunst der unterschiedlichsten Gebiete. Dieses Mal stellt er uns Andreas Vesalius (1515-1564) unter der Headline „Das Buch der medizinischen Bücher und die Universität München“ vor – als einen sehens- und lesenswerten Einblick in prachtvolle Atlanten, die bereits zu Kunstwerken mutierten.
Evita Gründler, die als erste Frau in Deutschland die Bibel illustrieren durfte, kann auch Akte malen. Wie sie das weibliche Geschlecht unbekleidet sieht, zeigt die Regensburger Künstlerin gekonnt in Medizin+Kunst. Mit Heidi Winkler stellen wir eine weitere ambitionierte Protagonistin in der Malerei erstmalig vor; auch sie ist auf einem guten Weg, bleibende Zeichen zu setzen. 
Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers berichtet über seine zweite Bergexpedition zu dritt – dieses Mal im Himalaya; eine sehr spannende Expedition, welche die Beteiligten körperlich extrem herausforderte.

Auch dieses Jahr stellen wir Ihnen wieder die gesamte Ausgabe 4/2012 als PDF zur Verfügung.

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